4 Kommentare

Kommentar von: MB [Mitglied] E-Mail
MB@Hattakiri

Sehr gut zusammengefasst!
09.03.13 @ 18:25
Kommentar von: Hattakiri [Besucher]
*****
HattakiriDer Euro kämpft ums überleben...
...und muss es auch, weil sonst die DM wiederkäme, und die hatte einst 15% der Weltwährungsreserven unter sich! Zu geteilten Zeiten, wohlgemerkt! Die Währung eines verkrüppelten Staats schaffte Platz 2, und auch nur deshalb, weil der Erstplatzierte sich künstlich stützen ließ und lässt.
Das war wohl die größte langfristige Gefahr für den Dollar.
Deshalb musste die DM weg und der Euro unter allen Umständen bleiben.
Einziger Haken: D müsste sich erst haircutten, um die neue DM (oder wie immer die Währung heißen würde) fit genug zu machen. Dazu fehlt der politische Wille.
Auch in Jp, die den Yen leider auch künstlich unten gehalten haben, auf Pump versteht sich, und jetzt dies verstärkt fortsetzen, anstatt die enormen Kaufkraftvorteile einer starken Währung, nicht nur betreffs Rohstoffe, für sich zu nutzen. (Leider erkennen CH und SKOR das auch nicht (mehr))
Das ist nämlich wiederum des Yens großer Bremsklotz.

Solange es sich also in den Köpfen der Eliten nicht ändert - keine Chance auf eine Dollarentthronung.

Leider.
09.03.13 @ 10:28
Kommentar von: SJ [Mitglied] E-Mail
Völlig richtig! Die Vormachtstellung des Petrodollars wird massiv mit Waffengewalt durchgesetzt. In gewisser Weise subventioniert die den Dollar für internationale Geschäfte benutzende Welt diese Kriegsmaschinerie durch eine Art verdeckte Steuer. Die USA können ihre Geldmenge dabei erweitern wie sie wollen und ein größeres Defizit nach dem anderen fahren sowie konstant eine negative Außenhandelsbilanz aufweisen, die Tatsache dass der Dollar die (erzwungene) Weltleitwährung ist, erlaub ihnen dies.

Nach dem Bruch der Silberbindung, an dessen Stelle die Ölbindung trat, wird diese massivst verteidigt. Ich denke es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis es einen Konflikt, welcher Art auch immer, mit der östlichen Welt, insbes. China, gibt, denn diese versucht sich in kleinen Schritten immer mehr aus der Geiselhaft des Dollars zu befreien.
06.03.13 @ 12:13
Kommentar von: ToKatz [Besucher]
****-
ToKatzDer Artikel stellt die Verhältnisse korrekt dar - allerdings gibt es einen weiteren wichtigen Faktor, der hier nicht genannt wird:
Die Dominanz des Dollar wird auch mit massivster Waffengewalt verteidigt, wo immer sich die Gelegenheit bietet. Selten durch direkte Angriffskriege - meist wird zuerst versucht, die unbotmäßigen Staaten (genannt "Schurkenstaaten") durch politische Morde, Infiltration und Bürgerkrieg wieder "auf Linie" zu bringen.
06.03.13 @ 12:01

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