41 Kommentare

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Kommentar von: Wotan Tera [Besucher]
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Wotan TeraWenn ich seit Jahren - auch auf dieser Seite - die teilweise, endlos langen Missionierungsversuche lese, weiss ich nur Eines: Ich mach mein eigenes Ding !

Es ist so schade, dass sich nur Winzi Promille in der Lage sehen, in einer konstruktiven Art etwas zu verändern.

"AM 25.Mai 2013 ist weltweit was" - aber auf das CL - Finale freue isch mich. Ironie off.
17.05.13 @ 14:15
Kommentar von: Frank E. [Besucher]
Frank E.Eine Erläuterung, wie diese Idee funktionieren soll, die AfD da propagiert, konnte mir bei der AfD niemand liefern. Und das, obwohl ja Professoren immer gleich dabei sind, alles ausführlich mit Zahlen zu belegen.

Die Grundidee lautet: Die südlichen Länder sollen eine jeweils eigene Währung haben, mit der sie dann abwerten können. Abwerten ist ein schöner Begriff und bedeutet: Inflation. Die Euroschulden der Länder bleiben weiter in Euros bestehen.

Man will dann, dass diese Länder mit bestehenden inflationären Währungen die Schulden in Euro zurück bezahlt.

Schulden bedeutet, da bekommt jemand Geld. Da unsere Sparguthaben, Versicherungen usw. auch daran beteiligt sind, bedeutet dies nichts anderes, als dass auch wir abwerten, also verzichten müssen.

Die Gläuber jedoch werden sicherlich keine inflationäre Währung akzeptieren, damit Schulden beglichen werden.

Das Grundprinzip der Inflation, direkt oder wie von AfD indirekt angepriesen, ist unvermeidlich. Weltweit übertrifft die Geldmenge den tatsächlichen Gegenwert an Dienstleistungen und Waren um den Faktor 10.

Es ist völlig utopisch und naiv, wenn man glaubt, dass ein Ausstieg aus dem Euro hier irgend etwas bewirken würde.

Im Gegenteil, die Kosten steigen weiter. Dies konnten mir Professoren wunderbar und deutlich (mit durchaus unterschiedlichen Ansichten) erklären, bzw. aufzeigen.

Nicht aber jemand von der AfD.

Die Motivation der AfD scheint also reiner Protest zu sein. Oder aber die Enttäuschung darüber, dass man die immer wieder selben Ansichten nie durchsetzen konnte. Auch nicht in eigenen Fachkreisen.

Wie jetzt Lucke usw. darüber hinaus wirklich ticken, ergab folgende Recherche:
Prof. Dr. Bernd Lucke:
"Jedoch muss Deutschland willens sein, die zur Erhaltung der
Wettbewerbsfähigkeit nötigen Anpassungen in ähnlicher Form zu leisten, wie z. B.
Großbritannien, Finnland und Irland dies erfolgreich getan haben. " "" ...Die unangenehme Wahrheit besteht deshalb darin, dass
eine Verbesserung der Arbeitsmarktlage nur durch niedrigere Entlohnung der ohnehin schon
Geringverdienenden, also durch eine verstärkte Lohnspreizung, möglich sein wird. Eine
Abfederung dieser Entwicklung ist durch verlängerte Arbeitszeiten, verminderten
Urlaubsanspruch oder höhere Leistungsbereitschaft möglich."

Dr-Konrad Adam
hat 2006 einen tollen Vorschlag - ursprünglich von August von Hayek aufgegriffen: "Wählen dürfen demnach in Zukunft nur noch die Nettosteuerzahler, also Arbeitgeber und Arbeitnehmer in der privaten Wirtschaft. Ein solcher Wahlrechtsentzug für die Unproduktiven wurde bereits in den 70er-Jahren von Wirtschaftsnobelpreisträger Friedrich August von Hayek angedacht und kürzlich von Ökonomieprofessor Hans-Hermann Hoppe aus Las Vegas präzisiert." Die Aussage kam von Andre Lichtschlag und wurde 2006 von Konrad Adam lobend aufgegriffen. Also einem weiteren Mitglied der AfD. ""Nur der Besitz schien eine Garantie dafür zu bieten, dass man vom Wahlrecht verantwortlich Gebrauch machte. Erst später, mit dem Aufkommen der industriellen Revolution und seiner hässlichsten Folge, der Massenarbeitslosigkeit, ist die Fähigkeit, aus eigenem Vermögen für sich und die Seinen zu sorgen, als Voraussetzung für das Wahlrecht entfallen. Ob das ein Fortschritt war, kann man mit Blick auf die Schwierigkeiten, die der deutschen Politik aus ihrer Unfähigkeit erwachsen sind, sich aus der Fixierung auf unproduktive Haushaltstitel wie Rente, Pflege, Schuldendienst und Arbeitslosigkeit zu befreien, mit einigem Recht bezweifeln." Des wissenschaftliche Beirat der AfD : "Solons Verfassung unterschied zwischen dem aktiven und dem passiven Wahlrecht. Zwar waren alle vier Klassen von Wahlbürgern [...] in der Volksversammlung gleichermaßen stimmberechtigt, aber Mitglieder der untersten Klasse durften nicht für politische Ämter kandidieren."

Dazu meinte der wissenschaftliche Beirat des AfD, Prof. Vaubel : ""Wussten Sie, dass auch unser Grundgesetz – Art. 137, Abs. 1 – Beschränkungen des passiven Wahlrechts (für Angehörige des öffentlichen Dienstes!) zulassen würde?"

So tickt man also wirklich. Wer nicht auf Linie ist darf nicht wählen. Da muss sich ein Prof. Lucke jetzt nicht bei Plasberg beschweren, dass man NPD und AfD zusammen in einer Sendung nennt.

Zum Kreis von Prof. Lucke zählt da übrigens auch der, nun wohl endlich wieder etwas sagen dürfende, Prof. Hans-Werner-Sinn. Auch dieser hat den eingangs erwähnten Hamburger Appell unterschrieben.

Sinn positionierte sich in eine Richtung, ähnlich wie Lucke. Dabei fand man über 200 Professoren, die das Papier unterschrieben. Ebenso über 200 Professoren unterschrieben das Gegenteil. International gelten die Ansichten von Sinn als sehr umstritten.
13.05.13 @ 15:47
Kommentar von: melanie Gatzke [Besucher]
melanie GatzkeDie Schlammschlacht gegen die AfD hat begonnen.
Sollen sie ruhig weiter diffamieren, es wird ihnen nichts nützen.
Die partei ist weder rechts noch pervers noch populistisch.
Sie hat sich zur Aufgabe gemacht, diese bisher erbärmliche und falsche Politik in eine andere Richtung zu lenken.
das ist dringend nötig, andernfalls droht uns ein noch größeres Desaster, als wir es ohnehin schon haben.
Das passt natürlich den Etablierten gar nicht, sie haben es doch so bequem eingerichtet..
Man lässt alles laufen, die bürger werden enteignet, selber sitzen sie auf gutem polster und sind in Sicherheit.
Jetzt kommt da plötzlich jemand und sagt, so geht das nicht weiter.
Das die mEdien wieder mal dieses spiel mitspielen, zeigt nur ihre Unkenntnis von der Lage, in der wir uns befinden.
Na ja, sie sind ja auch nur Journalisten, woher sollen sie das auch wissen.
Viele plappern doch nur nach, andere folgen der Anordnung von oben.
Das EU Schoff sinkt ind die haben nur eines im sinn, alles zu boykottieren.
Die AfD wird eine beachtliche Stimmenzahl bekommen, sie wird einziehen in den Bundestag.
AfD wählen, das ist die letzte Chance zur Wende vor der Aussfahrt in den Zentralstaat mit Schuldenunion, Sozialunion, alle haften für alles, der Nationalstaat wird aufgelöst.
Brüssel kommandiert weiter, nur noch härter .
Wollen wir das zulassen?
04.05.13 @ 11:53
Kommentar von: Buddy [Besucher]
*****
BuddyBitte schaut Euch mal diesen Wahnsinns Umfragewert bei Boersennews.de an. Es gibt nichts mehr zu zweifeln.., weiter so!!!:)
http://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/wtmoor-banken-weniger-streng-bei-kreditvergabe-nachfrage-bleibt-schwach/272588243/1000 (ganz runterscrollen)
24.04.13 @ 22:09
Kommentar von: Arndt [Besucher]
****-
ArndtHallo, ich bin schwul, Herr Augstein. Mein Partner und ich werden als ehemalige FDP-Wähler im September die AfD wählen.

Übrigens: wenn Augstein der AfD einen Kampf gegen den Islam unterstellt, zeigt dies nur, dass er sich so viele Moslems wie möglich in Deutschland wünscht.
08.04.13 @ 18:00
Kommentar von: Jorgie [Besucher]
JorgieSage ich schon lange, weg mit den etablierten Parteien, man könnte auch sagen weg mit ihr, denn CDUCSUSPDFDPGRÜNELINKE könnte eine Partei sein, ihr habt doch schon mal gehört, " EINE KRÄHE HACKT DER ANDEREN KEIN AUGE AUS " denn erstmal drin, egal ob Koalisation oder Oposition egal, wir sind die Zampanos, wir machen was wir wollen, nicht was das Volk will, gerade genug , das wir sie wählen lassen, aber das ändert auch nichts.
Deshalb Mut beweisen, andere wählen AfD ist gut, tut gut, wird gut, für uns.
20.03.13 @ 15:03
Kommentar von: NASOWAS [Besucher] E-Mail
***--
NASOWASIch hatte persönlich Strafanzeige gegen Jacob Augstein, wegen Verunglimpfung von Staatssymbolen, hier:schnäuzen in die Deutschlandfahne und draufrumspringen, erstattet. Diese wurde von der Generalstaatsanwaltschaft Köln eingestellt, Grund: Meinungsfreiheit! Soviel zu unserem Rechstsstaat und freien Justitz.
Was dabei die AfD betrifft, ist die mir zu populistisch. Da besitzt die Parteidervernunft mehr Sachverstand und ein sinvolleres Parteiprogramm. Aber die AfD erfüllt insofern eine Aufgabe, dem Wahlvolk zu zeigen, da gibt es noch was, eine Protestbewegung zu dem uns auf internationaler Ebene verkaufenden Parteienklüngel.
20.03.13 @ 13:39
Kommentar von: Sozialismus ist Opium fürs Volk [Besucher]
****-
Sozialismus ist Opium fürs VolkInsbesondere dem Spiegel wünsche ich von ganzem Herzen weiterhin rückläufige Verkaufszahlen - diesen Voksverdummer braucht schon lange keiner mehr !
20.03.13 @ 11:12
Kommentar von: Schulze Thomas [Besucher]
Schulze ThomasWas wollen wir noch alles aus dem Boden stampfen?
Ob zum Thema Währungspolitik, Parteiengründung, „BRD-GmbH“, Wasser-Privatisierung, Bankensysteme oder zur allgemeinen, sozialen und finanziellen Entwicklung in unserem Lande.
Eine dadurch weitverbreitete Ansicht und sehr oft verwendete Aussage; „Wir können sowieso nichts ändern, die meisten schauen eh nur zu“ Für mich Nachvollziehbar, weil die Masse der Menschen die eigene „Komfortzone“ nur ungern verlassen möchte und viele es sich auch nicht trauen.

Auf der Block- Seite von „Ralph Boes“ hat letztens ein Mann einen Kommentar zu einem Interview mit Ralph abgegeben. Sinngemäß: Ich schäme mich, dass ich nicht so mutig bin wie Du. Ich verkaufe mich in einer Zeitarbeitsfirma weit unter meinen Wert, fühle mich unwohl, gedemütigt und halte trotzdem still, weil ich ja von irgendetwas Leben muss…….
Ein anderer sagte letztens zu mir, Zitat: „Ich weiß um die negativen Dinge in unserem Land aber bitte lass mich damit zufrieden und erzähle mir etwas positives worüber ich lachen kann.“

Die Masse schaut weg, will weg schauen, um sich nicht heute schon mit dem auseinanderzusetzen was früher oder später auf sie zukommen wird. Sie wollen ihre Komfortzone einfach nicht verlassen. In dieser Komfortzone ist es noch schön warm und gemütlich und hungern müssen wir auch noch nicht. Diese Menschen mit dieser Denkweise, sind auch die Menschen, die sich gern mit den Argumenten „Es gibt noch viel, viel schlimmeres Elend auf dieser Welt“ trösten und besänftigen lassen.

Das heißt: Wir können Die, die sich mit den „Missständen“ in unserem Land nicht auseinander setzen wollen, nicht zwingen dies zu tun. Wir können sie auch nicht aufklären oder von unseren Ansichten überzeugen. Sie wollen einfach nicht hören wovon sie selbst noch nicht betroffen sind oder sich betroffen fühlen. Aber wir können ihnen Fragen stellen:

- Bist Du zufrieden mit dem wie es ist und wie es sich entwickelt?
- Glaubst Du das unsere Politik- Darsteller in der Lage sind, die Karre aus dem Dreck zu ziehen?
- Welche Partei oder welchen Abgeordneten wirst Du dieses Mal wählen und aus welchem Grund?
- Glaubst Du dann wird sich etwas Wesentliches verändern?
- Warum wählst Du dann überhaupt noch?

Die Masse der Bevölkerung macht aller 4 Jahre an einer anderen Stelle ein Kreuz, immer wieder in der Hoffnung, diese oder jene Partei könne die Karre schon aus dem Dreck ziehen. Die Politiker wissen um diese Vorgehensweise und geben aller 4 Jahre die unglaublichsten Wahlversprechen ab, obwohl sie bereits im Vorfeld wissen, dass sich diese Versprechen nur zum Teil oder überhaupt nicht realisieren lassen.

Es gibt schon lange keinen Parteien mehr, die der Demokratie gerecht werden- oder die Mehrheit der Bevölkerung vertreten könnten. Egal von welcher Partei wir auch sprechen, keine Partei verfügt über ein parteipolitisches Programm mit wahren und notwendigen Reformen. Die kleinen Splitterparteien, Die, die alle weit unter der 5 % Hürde liegen, Die, die sich nach wie vor neu formieren um noch eine weitere, neue Partei zu gründen, all diese Organisationen und Parteien mögen zwar diesen oder jenen guten Vorsatz mitbringen, sollten sich aber lieber mit Gleichgesinnten und ähnlich Denkenden zusammen tun als den langen, viel zu langen Weg über ein parteipolitisches Programm zu starten.

Die Erfahrungen aus der Vergangenheit lehren uns doch, wie schwierig es ist, in unserem bestehenden parteipolitischen- System wirklich gute Vorsätze umzusetzen oder einzuführen. (Älteres Beispiel „Die Grünen“, jüngeres Beispiel „Die Piraten“) Und selbst wenn dann mal irgendwann, eine kleine Oppositionspartei eine Machtposition einnehmen sollte, werden die Vorsätze aus der Vergangenheit schnell in „faule“ Kompromisslösungen enden.
(Die Geschichte wiederholt sich) Das Resultat: Alle, selbst die gut gemeinten Absichten enden mit einer allgemeinen „Flickschusterei“ oder mit kleinen „kosmetischen“ Veränderungen, die dem Volk letztendlich nicht wirklich dienen.

Es wird Zeit für „radikale“ Veränderungen und der erste Schritt kann nur ein kompletter Wahlboykott sein! (Radikal im Sinne von Grundlegend)
Unsere „Politik Darsteller“ müssen endlich wieder erkennen, dass wir nur jemanden an der Spitze des Staates wissen wollen, der uns bzw. unsere Interessen auch vertreten und auch umsetzen will und vorallem kann. Und sei es nur auf regionaler Ebene. (Was meines Erachtens auch nur die Zukunft sein kann) Da so etwas in unserer heutigen „politischen Welt“ allerdings nicht umsetzbar ist, kann uns nur ein einheitlicher Wahlboykott zu „radikalen Veränderungen“ führen.

Fertige Konzepte gibt es reichlich. Wie so etwas aussehen könnte beschrieb schon Erich Fromm vor vielen Jahren in seinem Werk „Haben und Sein“. Einige der aufgeführten Beispiele lassen die Thesen von Erich Fromm bereits mit einfließen, andere sind ausbaufähig und von weiteren könnte man zumindest einige wertvolle Elemente übernehmen. Es ist also nicht so, als hätte die Welt oder zumindest Europa keinen Plan. Wir müssen nur den ersten Schritt tun, damit sich Welt mit den Plänen auch auseinander setzt.
Es gibt nur zwei Möglichkeiten, die unten aufgezeigten Reformvorschläge und Konzepte zu einer Aktivierung zu verhelfen. Entweder wir warten bis das System gegen die Wand fährt, viele Menschen dabei Federn lassen, dass Elend noch größer wird und wir auf das „vertrauen“, was danach kommen könnte. Oder wir nehmen die Sache endlich in die eigenen Hände und ermuntern jeden Menschen über die oben gestellten Fragen bezüglich der Wahlen einmal gründlich Nachzudenken.

Ob die Konzepte wie „Plan B“ aus Andreas Popp`s Wissensmanufaktur, Christian Felber mit der „Gemeinwohlökonomie“, Jörg Gastmann mit seinem „Bandbreitenmodell“ oder Prof. Hörmann mit seinem Konzept „Kooperativer Individualismus“ die einzig Wahren und Richtigen sind, kann ich nicht sagen. Darüber sollte ein allgemeiner Ethikrat, der nicht nur aus sogenannten Experten, sondern aus „erfahrenen“ fachkompetenten klugen Köpfen aus allen möglichen Bereichen bestehen sollte, entscheiden und abwägen. Alle o. g. Beispiele sind hervorragende Ansätze um wirklich soziale, dem Gemeinwohl dienende Reformen einzuführen. Jede alsbaldige radikale parteilose Veränderung ist angebrachter und sinnvoller als dieser momentane, unerträgliche Zustand und sinnvoller, als noch eine weitere Partei aus der Erde zu stampfen.
20.03.13 @ 09:01
Kommentar von: hans möhring besucher [Besucher] E-Mail
****-
hans möhring besucherfrei nach einstein
die reinste form des wahnsinns ist
alles so zu lassen wie es ist
und nur zu hoffen
dass sich was ändert
20.03.13 @ 05:45

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